Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 1 von 14)

„Altenpflege ist ein toller Beruf“

Nils (24) absolviert in Köln eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Wie die meisten anderen in dieser Branche ist auch er „reingerutscht und hängengeblieben“. Aber inzwischen ist er glücklich, seinen Traumberuf gefunden zu haben. Im Gespräch mit ihm lerne ich, was sich zur Verbesserung der Altenpflege in unserer Gesellschaft ändern müsste.

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Der Nüssenberger Busch

REPORTAGE. Aktuell gehe ich den Kölnpfad zum zweiten Mal – diesmal in umgekehrter Richtung. Mit dabei, wie schon beim ersten Mal, ein guter Freund, weil: Alleine macht so etwas ja nur halb so viel Spaß.

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Mein Edding und ich

Büro, Büro. Nur 50 Prozent der Zeit, die du dort verbringst, bestehen aus wirklicher Arbeit. Der Rest ist Psychologie im Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen. Und da ist Tricksen nicht nur erlaubt, sondern geradezu überlebensnotwendig. Und dabei ist – wie im Krieg und in der Liebe – jedes Mittel erlaubt. Zum Beispiel ein handelsüblicher schwarzer Edding.

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Der Hambacher Forst ist nicht zu retten

Ein Kommentar von Unkas (Text) Beim Kampf um den Hambacher Forst geht es schon längst nicht mehr nur um Klimapolitik, sondern vor allem auch darum, wie der Staat und die ihn beeinflussenden Konzern-Lobbyisten mit dem sogenannten Souverän, dem Wähler, also den Bürgerinnen und Bürgern, umgehen. In der direkten Konfrontation haben wir keine Chance. Aber über Bande gespielt können wir doch einiges ausrichten.

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Hass muss sein

„Die Hölle, das sind die anderen.“ An dieses Zitat aus dem Drama „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre musste ich letztens bei der Demo auf dem Roncalliplatz denken. Thema: Gegen rechts und für Flüchtlinge willkommen.

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Der Obelisk des Tutankhamun

KOMMENTAR. Seit Anfang Juli 2017 steht in der Mitte des Kreisverkehrs Breslauer Platz/Ecke Johannisstraße ‑ auf der Rückseite des Kölner Hauptbahnhofs also ‑ ein Obelisk, ein Kunstwerk, das von der Mehrzahl der hiesigen Bürgerinnen und Bürger konsequent nichtmals ignoriert wird.

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Leben ist eine gute Art zu sterben

Schon seit Stunden sitze ich auf der Kante meines Bettes und starre auf die Wand direkt vor mir, nur eine Armlänge entfernt. Zwar ist es Nacht, aber hier ist es nie wirklich dunkel und auch nie wirklich still. Die beiden Kollegen, die sich mit mir das Drei-Betten-Zimmer teilen, schnarchen um die Wette, doch es gelingt ihnen nicht, damit das Surren und leise Fiepen der medizinischen Geräte, an die sie angeschlossen sind, zu überstimmen.

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