Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 1 von 15)

Noch zehn Minuten

Gestern im Waschsalon war es mal wieder so richtig schön langweilig. Normalerweise schöpfe ich eine meditative Ruhe daraus, der sich drehenden Waschtrommel bei der Arbeit zuzuschauen und dabei genüsslich einige noch warme Croissants zu verzehren. So auch diesmal. Doch dann …

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Standby

Sorry, mache ein kleines Päuschen. Habe eine Auftragsarbeit zum Offenbach-Jahr und auch sonst ziemlich viel um die Ohren. Bis bald! B.

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TEST und Bitte um Antwort

Liebe Leute, in der letzten Zeit höre ich immer öfter, dass die Abonnentenmails nicht angekommen sind. Bevor ich mich beim zuständigen Dienstleister beschwere, möchte ich noch einen Test machen, in welchem Umfang diese Aussage zutrifft. Daher bitte ich euch um Rückmeldung, ob dieser Text bei euch angekommen ist. 

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Wo ist all der Spaß geblieben, den wir früher einmal hatten?

Vor Aids und Tschernobyl. Vor dem sauren Regen und dem Waldsterben, vor der Plastikvermüllung der Meere, vor Parship, Vladimir Putin und Donald Trump? Das Leben hat früher doch eigentlich Spaß gemacht, oder?

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seiLeise geht „Laut“

PORTRÄT. Unter dem Pseudonym seiLeise ist der gebürtige Kölner Tim Ossege (*1984) gegenwärtig einer der interessantesten und umtriebigsten Straßenkünstler der Domstadt. 

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Links ist da, wo der Daumen rechts ist

Alles ist relativ. Eine Viertelstunde hat 15 Minuten – aber wenn von einem Viertelstündchen die Rede ist, dann mag es wohl wesentlich länger dauern. Zeit und Raum sind Urteile a priori, so habe ich es von Immanuel Kant gelernt. Und was die Kölner Verkehrsbetriebe unter dem Begriff „Sofort“ verstehen, wird sich mir wohl nie erschließen. Was das mit dem folgenden Beitrag zu tun hat? Relativ weviel.

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Kiffer in der Tiefgarage

In vielen Kölner Wohnanlagen gehört es zum guten Ton, dass die Nachbarn einander nicht persönlich kennen. Oder dass sie zumindest so tun, als wären sie einander fremd. Man will ja niemandem zu nahe treten. Bedauerlicherweise bleibt so das menschliche Bedürfnis nach Austausch unbefriedigt.

Aber wozu gibt es denn Facebook-Gruppen in allen Kölner Stadtteilen?

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