Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 1 von 14)

Es ist etwas geschehen

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Als ich meine Wohnung betrat, blinkte der Anrufbeantworter. Die Nummer auf dem Display kannte ich nicht, und es meldete sich auch niemand, nachdem ich den Wiedergabeknopf betätigt hatte. Stattdessen hörte ich Geräusche im Hintergrund, zwei heftig streitende Stimmen, deren Worte ich nicht verstand, Möbel wurden umgeworfen, Glas zerbrach, ein Schrei, die Stimme einer Frau: Dann war es plötzlich still. Eine Stille, die so abrupt und umfassend war, dass sie wie Lärm auf mich wirkte.

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E Huh op de Kölsche Müllavfuhr!

Se sin wohre Helde des Alldaachs. Nevve Füürwehrlück, Rettungssanidätern un Bäckereifachverkäuferinne jehüre se ze dä Metminsche, dere Tätischkeit isch am mieste wäätschätze.

He kütt dat längs üvverfällje Lobleed op de Junge vun dr Müllavfuhr.

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„Da fährt der doch einfach los!“

Zugegeben: Es gibt unzählige Gründe, die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zu hassen wie die Pest und lieber mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Besonders dann, wenn du wegen eines Termins pünktlich sein willst. Auf der anderen Seite gibt es kaum ein Biotop in Köln, in dem es mehr menschelt als in den Bussen und Bahnen des städtischen Linienverkehrs.

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Ein Hoch auf die Kölner Müllabfuhr!

Sie sind wahre Helden des Alltags. Neben Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern und Bäckereifachverkäuferinnen gehören sie zu den Mitmenschen, deren Tätigkeit ich am meisten wertschätze. Hier kommt das längst überfällige Loblied auf die Jungs von der Müllabfuhr!

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„Altenpflege ist ein toller Beruf“

Nils (24) absolviert in Köln eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Wie die meisten anderen in dieser Branche ist auch er „reingerutscht und hängengeblieben“. Aber inzwischen ist er glücklich, seinen Traumberuf gefunden zu haben. Im Gespräch mit ihm lerne ich, was sich zur Verbesserung der Altenpflege in unserer Gesellschaft ändern müsste.

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Der Nüssenberger Busch

REPORTAGE. Aktuell gehe ich den Kölnpfad zum zweiten Mal – diesmal in umgekehrter Richtung. Mit dabei, wie schon beim ersten Mal, ein guter Freund, weil: Alleine macht so etwas ja nur halb so viel Spaß.

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Mein Edding und ich

Büro, Büro. Nur 50 Prozent der Zeit, die du dort verbringst, bestehen aus wirklicher Arbeit. Der Rest ist Psychologie im Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen. Und da ist Tricksen nicht nur erlaubt, sondern geradezu überlebensnotwendig. Und dabei ist – wie im Krieg und in der Liebe – jedes Mittel erlaubt. Zum Beispiel ein handelsüblicher schwarzer Edding.

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