Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 14 von 18)

Joiny und Fründe in gehighmer Mission

PORTRÄT. Letztens habe ich erzählt, wie ich nach der Brombeerernte im Mülheimer Hafen den Spuren eines Streetart-Characters namens Joiny gefolgt bin. Erstaunlicherweise fanden etliche Leute das interessant. Es erreichten mich danach sogar Anfragen. Um die dringendste davon gleich vorweg zu beantworten: Aus den Brombeeren habe ich natürlich Marmelade gemacht.

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Bin ich das oder bin ich das nicht?

Ich denke, also bin ich. Denkste! Und selbst wenn du wirklich bist, reicht das nicht immer. Jedenfalls nicht allen.

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Die Kölner Elf

HINTERGRUND. Schau mal einer an, was mir da gelungen ist: ein Einkauf für 11 Euro 11. Das bringt Glück! Schließlich ist bei uns in Köln die Elf die Mutter aller Zahlen. Warum ist das eigentlich so?

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Kölsche Originale – Die Sehnsucht nach der heilen Welt

ESSAY. Für die einen sind sie lebendige Gesichter der Stadt, für die anderen nichts weiter als olle Kamelle: kölsche Originale. Ist ihre Zeit vorüber?

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Achtsamkeit

Achtsamkeit ist etwas sehr Wertvolles, ist sie doch ein Zeichen von Respekt vor der Würde eines jeden Menschen. Allerdings ist sie keine objektive Größe, sondern nichts weiter als eine Frage des Standpunktes.

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Wir alle sind die Kölner Verkehrsbetriebe

Aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun, wollte ich die Tage mal wieder zur Groov – also nach Porz, auf die Schäl Sick. Mein Plan stand fest: In Zollstock am Höninger Platz in die Straßenbahnlinie 12 einchecken, Fahrt bis zum Rudolfplatz, da umsteigen in die Linie 7 und von der Endstation in Zündorf aus den Rest des Weges zu Fuß. Kein Problem, dachte ich. Gutes Stündchen, dann bin ich da.

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Kunst in der Kölner Südstadt – Rund um Zint Jan

„Das Wichtigste in der Kunst ist der Rahmen“ (Frank Zappa)

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