Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 4 von 14)

Wir müssen in den Zoo!

Ein Besuch im Kölner Zoo ist immer eine gute Idee. Selbst wenn man im Augenblick gar nicht dahin möchte.

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Des Schneiders Weib

Der Herr möge mir verzeihen, wenn es nicht recht ist, was ich tun werde. Aber ich halte es nun einmal für Teufelswerk, dieses nächtliche Treiben der Geister in unserer heiligen Stadt. Steht denn nicht in der Bibel geschrieben, dass der Mensch das Brot im Schweiße seines Angesichtes verdienen soll? Ist das nicht Gottes Auftrag?

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Der Papa soll neben mir

Bin zur Abwechslung mal wieder in Sülz gewesen, Hermeskeiler Platz, Endhaltestelle Linie 9.

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Communication Breakdown

Die Verständigung zwischen Mann und Frau ist zwar nicht immer einfach, aber auch ganz bestimmt nicht hoffnungslos.

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Foodpirat

Nenn mich Felix. Das bedeutet „der Glückliche“ – und das ist es, was ich bin: ein glücklicher Mann. Weil ich nichts besitze, muss ich mich auch nicht sorgen.

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He deit et wih un do deit et wih

Sie sind mitten unter uns. Sie sind raffiniert und gemein. Und sie scheuen das Tageslicht nicht.

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Die Kölner Köpfe in der U-Bahnstation Appellhofplatz

REPORTAGE. Auf den Mittelsäulen der U-Bahnstation Appellhofplatz sind Porträts von 40 Menschen angebracht. Ein Infoschild klärt auf, dass die Finanzierung der Installation Kölner Köpfe von einem Zigarettenhersteller und zwei Lackierbetrieben geleistet wurde. Ferner wird dort der Name Tabot Velud genannt.

Doch es gibt keine öffentliche Stelle, bei der man Näheres erfragen kann. Auch eine Suche im WWW bringt nicht viel.

Aber so leicht gebe ich ja nicht auf.

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