Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Autor: Bernd Vielhaber (Seite 5 von 14)

Hoch das Föttchen!

Eine meiner Lieblingsgeschichten aus dem ÖPNV!

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Lüttge Fassenacht

Eines von diesen alten Schwarz-Weiß-Fotos mit Zackenrändern, die Mama stapelweise in ihrem Gelsenkirchener-Barock-Wohnzimmerschrank aufbewahrt, zeigt mich als sieben- oder achtjährigen Steppke in Strumpfhosen und Zipfelmütze, mit angeklebtem Bart, zwei dicken roten Tupfen auf den Wangen, einer großen Einkaufstasche in der Hand und einem ziemlich scheelen Grinsen im Gesicht.

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Schuld sind nur die Anderen!

KOMMENTAR. Stetig steigende Feinstaub- und CO2-Werte, Berge von Verpackungsmüll, durch Lieferwagen verstopfte Straßen, bankrotte Einzelhändler … Das ist nicht meine Schuld! Deine natürlich auch nicht. Aber außer uns beiden sind immer alle Anderen dafür verantwortlich!

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Jutta Schulte, die „Pennerfütterin“

Vorurteile und die Kälte in unseren Herzen nehmen ebenso zu wie die Armut in unserer Bevölkerung. Und  längst sind nicht mehr nur Obdachlose betroffen. Jutta Schulte macht etwas dagegen: Alle 14 Tage steht sie am Domforum und kocht für die Armen unserer reichen Gesellschaft.
Kommentar von Cornelia Bremer

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Die Körnerstraße – Ein Paradebeispiel für das neue Ehrenfeld

Ein Veedelporträt von Monika Rosenbaum (Text & Fotos)

Den größten Teil meines Lebens, und das sind jetzt schon fast 50 Jahre, war die Körnerstraße für mich immer nur die Haltestelle, an der ich aussteigen musste, um nach Hause zu kommen. Zuerst fuhr die Bahn noch überirdisch, ab 1989 dann unterirdisch. Seit diesem Zeitpunkt hat sich in Ehrenfeld einiges verändert.

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Et hät noch immer jot jejange

Die drei wichtigsten Artikel des kölschen Grundgesetzes lauten:

  • Et es, wie et es.
  • Et kütt, wie et kütt.
  • Et hät noch immer jot jejange.

Bedeuten sie, dass die Kölner hoffungslos wirklichkeitsfremd sind? Im Gegenteil!

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Kölner Oper und Schauspielhaus seit 2015 fertig!

GLOSSE. Ein Skandal von noch nicht absehbarem Ausmaß erschüttert das Kölner Rathaus. Offenbar ist die Sanierung von Kölner Oper und Schauspielhaus – jahrzehntelang das Aushängeschild der Rheinmetropole in Sachen Pfusch und Klüngel – bereits am 30. Oktober 2015 planmäßig abgeschlossen worden. Und nicht nur das: Mit 189 Millionen Euro Gesamtkosten waren die Baumaßnahmen rund 25 % billiger als ursprünglich veranschlagt. Wie kann es sein, dass dem Steuerzahler diese verstörenden Tatsachen so lange vorenthalten wurden?

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