Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Blog (Seite 1 von 2)

Hartzlichkeiten

Ein Spiel mit Worten (Text: Aidu K.)

Ich liebe das Spiel mit Worten. In Hartz steckt das Wort „zart“. An Hartz IV ist nichts zart. Das System ist eher grob, mitleidlos gegenüber Kunden und Mitarbeitern. Eine Mangelverwaltung, in der Zahlen zählen, es an Zeit für die wirklichen Aufgaben fehlt und die Kunden – angesichts der Zustände eine euphemistische Bezeichnung – mehr mit ihrem Mangel beschäftigt sind, als mit dem, was sie können. Denn das, was sie können, zählt nur, wenn sie damit eine Arbeit finden, die sie aus dem Leistungsbezug bringt.

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Wir müssen in den Zoo!

Ein Besuch im Kölner Zoo ist immer eine gute Idee. Selbst wenn man im Augenblick gar nicht dahin möchte.

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Des Schneiders Weib

Der Herr möge mir verzeihen, wenn es nicht recht ist, was ich tun werde. Aber ich halte es nun einmal für Teufelswerk, dieses nächtliche Treiben der Geister in unserer heiligen Stadt. Steht denn nicht in der Bibel geschrieben, dass der Mensch das Brot im Schweiße seines Angesichtes verdienen soll? Ist das nicht Gottes Auftrag?

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Communication Breakdown

Die Verständigung zwischen Mann und Frau ist zwar nicht immer einfach, aber auch ganz bestimmt nicht hoffnungslos.

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Et hät noch immer jot jejange

Die drei wichtigsten Artikel des kölschen Grundgesetzes lauten:

  • Et es, wie et es.
  • Et kütt, wie et kütt.
  • Et hät noch immer jot jejange.

Bedeuten sie, dass die Kölner hoffungslos wirklichkeitsfremd sind? Im Gegenteil!

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Social Cappuccino

Guten Morgen allerseits! Habe vorgestern einen Cappuccino getrunken und total vergessen, dass man eigentlich erst ein Foto davon machen und es posten muss. Nach fünf Monaten Social Media bin ich immer noch ziemlich schusselig, das muss ich zugeben.

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Antwort auf ein Stellenangebot

Auf dem Kölner Stellenmarkt tummeln sich viele Unternehmen auf der Suche nach Menschen, die für sie arbeiten sollen. Welchem davon werde ich mein Vertrauen schenken? Wem werde ich das Einzige geben, das nur ich allein anzubieten habe: meine Arbeit? Du siehst: Ein „Arbeitgeber“ wie ich hat es auch nicht leicht. Aber irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden.

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