Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Blog (Seite 1 von 2)

Mama ihrer Freundinnen ihre Polinnen

Da, wo ich wegkomme, ist im Kreise der schon wesentlich älteren Damen mit einem gewissen Pflegegrad ein neues Beschäftigungsmilieu entstanden, das der Polinnen. Die folgende Geschichte soll dazu dienen, das Ausmaß der in diesem Zusammenhang entstandenen Abhängigkeitsverhältnisse zu verdeutlichen.

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Den Sommer in vollen Zügen genießen

Sommerzeit ist Urlaubszeit, Urlaubszeit ist Reisezeit. Der Kölner Hauptbahnhof ist ein Tor zur Welt.

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Die Würde des Menschen ist antastbar

Egal, was im Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen wird tagtäglich auf der ganzen Welt mit Füßen getreten ‑ im Großen wie im Kleinen. Heute ist es mir unterlaufen, selbst zum Täter zu werden. Dass ich es nicht beabsichtigt habe, ist keine Entschuldigung, sondern im Gegenteil ein Hinweis darauf, dass ich es mit meiner eigenen Würde nicht so ernst nehme.

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Feine Kleinkuchen oder Kleine Feinkuchen?

Inzwischen bin ich ja in dem Alter angekommen, in dem dir im Restaurant unaufgefordert die Karte mit den Seniorentellern vorgelegt wird. Da ist man irgendwann von ganz allein nicht mehr so wählerisch. Trotzdem hat man noch seinen Stolz!

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Des Schneiders Weib

Der Herr möge mir verzeihen, wenn es nicht recht ist, was ich tun werde. Aber ich halte es nun einmal für Teufelswerk, dieses nächtliche Treiben der Geister in unserer heiligen Stadt. Steht denn nicht in der Bibel geschrieben, dass der Mensch das Brot im Schweiße seines Angesichtes verdienen soll? Ist das nicht Gottes Auftrag?

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Et hät noch immer jot jejange

Die drei wichtigsten Artikel des kölschen Grundgesetzes lauten:

  • Et es, wie et es.
  • Et kütt, wie et kütt.
  • Et hät noch immer jot jejange.

Bedeuten sie, dass die Kölner hoffungslos wirklichkeitsfremd sind? Im Gegenteil!

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Social Cappuccino

Guten Morgen allerseits! Habe vorgestern einen Cappuccino getrunken und total vergessen, dass man eigentlich erst ein Foto davon machen und es posten muss. Nach fünf Monaten Social Media bin ich immer noch ziemlich schusselig, das muss ich zugeben.

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