Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Blog

Das muss man sich mal vorstellen!

Von vielen Kölschen wird schon seit langem der Verlust des Zusammenhalts in den Veedeln beklagt. Im Allgemeinen wird hierfür die stetig steigende Zahl der Zugezogenen – Immis also – verantwortlich gemacht. In meinem Veedel macht sich neuerdings die Erkenntnis breit, dass es noch weitere Schuldige gibt: die jungen Leute!

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Der Liebesschwur in der Baumrinde

Heutzutage gehst du mit deiner Liebsten zum Graveur am Kölner Fischmarkt, lässt dir dort einen Spruch auf den Korpus eines Schlosses ritzen und hängst es dann oben an der Hohenzollernbrücke auf. Noch ein paar Selfies, und das war’s dann. Weiter geht’s, oft genug recht bald mit einer anderen Liebsten. Im Prinzip war das ja schon immer so. Das Spiel ist das gleiche geblieben – nur die Regeln haben sich geändert.

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Wo ist all der Spaß geblieben, den wir früher einmal hatten?

Vor Aids und Tschernobyl. Vor dem sauren Regen und dem Waldsterben, vor der Plastikvermüllung der Meere, vor Parship, Vladimir Putin und Donald Trump? Das Leben hat früher doch eigentlich Spaß gemacht, oder?

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E Huh op de Kölsche Müllavfuhr!

Se sin wohre Helde des Alldaachs. Nevve Füürwehrlück, Rettungssanidätern un Bäckereifachverkäuferinne jehüre se ze dä Metminsche, dere Tätischkeit isch am mieste wäätschätze.

He kütt dat längs üvverfällje Lobleed op de Junge vun dr Müllavfuhr.

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Social Cappuccino

Guten Morgen allerseits! Habe vorgestern einen Cappuccino getrunken und total vergessen, dass man eigentlich erst ein Foto davon machen und es posten muss. Nach inzwischen über einem Jahr auf Social Media bin ich immer noch ziemlich schusselig, das muss ich zugeben.

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Antwort auf ein Stellenangebot

Auf dem Kölner Stellenmarkt tummeln sich viele Unternehmen auf der Suche nach Menschen, die für sie arbeiten sollen. Welchem davon werde ich mein Vertrauen schenken? Wem werde ich das Einzige geben, das nur ich allein anzubieten habe: meine Arbeit? Du siehst: Ein „Arbeitgeber“ wie ich hat es auch nicht leicht. Aber irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden.

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