Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: KVB-Geschichten (Seite 1 von 2)

Der Papa soll neben mir

Bin zur Abwechslung mal wieder in Sülz gewesen, Hermeskeiler Platz, Endhaltestelle Linie 9.

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Hoch das Föttchen!

Eine meiner Lieblingsgeschichten aus dem ÖPNV!

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Coole Nummer

In manch unangenehmer Situation sollte man sich die goldene Regel vor Augen halten, dass nichts so schlimm ist wie die Angst davor. Und schließlich machen selbst Fahrkartenkontrolleure nur ihren Job.

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Da soll sich einer auskennen!

KVB-Fahrpläne sind keine Gesetze. Eher Vorschläge. Du kannst an sie glauben oder nicht. Weder kannst du sie beweisen noch widerlegen. Am besten denkt man gar nicht an sie. Leider klappt das nicht immer.

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Kommunikation auf höchstem Niveau

Durch die gezielte Auslassung von Präpositionen und den souveränen Verzicht auf redundante Satzteile lässt sich viel wertvolle Atemluft einsparen. Dass diese Maßnahmen den Informationsgehalt zwischenmenschlicher Kommunikation kaum merklich schmälern, durfte ich neulich in der Straßenbahn beobachten.

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Wir alle sind die Kölner Verkehrsbetriebe

Aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun, wollte ich die Tage mal wieder zur Groov – also nach Porz, auf die Schäl Sick. Mein Plan stand fest: In Zollstock am Höninger Platz in die Straßenbahnlinie 12 einchecken, Fahrt bis zum Rudolfplatz, da umsteigen in die Linie 7 und von der Endstation in Zündorf aus den Rest des Weges zu Fuß. Kein Problem, dachte ich. Gutes Stündchen, dann bin ich da.

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Barmherzigkeit à la mode

Letzten Samstag, kurz vor zwölf Uhr in der Straßenbahn, Linie 12 Richtung Zollstock, knapp vorm Barbarossaplatz. Alle Plätze voll, viele Fahrgäste stehen im Gang. 

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