Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Reportage (Seite 2 von 3)

Brauchtum oder Ballermann: Die zwei Gesichter des Karnevals

Eine Reportage von Özge Kabukcu (Text & Fotos)

Mit dem Beginn der „tollen Tage“ steht am Rhein die Welt auf dem Kopf. Die Jecken feiern bereits am 11.11. um 11.11 Uhr den Auftakt der fünften Jahreszeit. Karneval ist längst nicht mehr nur Brauchtum. Die Rede ist von einer Art Ballermannisierung des Fasteleers. Doch was genau steckt hinter all dem? Ein Blick hinter die Kulissen offenbart Erstaunliches.

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Die Kölner Köpfe in der U-Bahnstation Appellhofplatz

REPORTAGE. Auf den Mittelsäulen der U-Bahnstation Appellhofplatz sind Porträts von 40 Menschen angebracht. Ein Infoschild klärt auf, dass die Finanzierung der Installation Kölner Köpfe von einem Zigarettenhersteller und zwei Lackierbetrieben geleistet wurde. Ferner wird dort der Name Tabot Velud genannt.

Doch es gibt keine öffentliche Stelle, bei der man Näheres erfragen kann. Auch eine Suche im WWW bringt nicht viel.

Aber so leicht gebe ich ja nicht auf.

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Die Kölner Köpfe in der U-Bahnstation Appellhofplatz – Wie es dazu kam

Begonnen hatte alles an einem lauen Sommertag des Jahres 1988, in einem Park im Kölner Stadtteil Ehrenfeld – der Legende zufolge präzise um 11 Uhr 15. In diesem Park hingen die vier Freunde Hans-Peter Dürhager, Justus Herrmann, Ralf Jesse und Andreas Paulun gern zusammen ab.

An jenem Vormittag zauberte Paulun ein Bild aus einem weißen Plastikkoffer und präsentierte es seinen verblüfften Freunden mit den Worten: „Das“ – effektvolle Kunstpause – „ist ein Pochoir.“ Weiterlesen

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Die Körnerstraße – Ein Paradebeispiel für das neue Ehrenfeld

Ein Veedelporträt von Monika Rosenbaum (Text & Fotos)

Den größten Teil meines Lebens, und das sind jetzt schon fast 50 Jahre, war die Körnerstraße für mich immer nur die Haltestelle, an der ich aussteigen musste, um nach Hause zu kommen. Zuerst fuhr die Bahn noch überirdisch, ab 1989 dann unterirdisch. Seit diesem Zeitpunkt hat sich in Ehrenfeld einiges verändert.

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Der Siegfried in der Kölner Altstadt

HINTERGRUND. Siegfried, der Drachentöter. Vielen gilt er als der deutscheste Mythos überhaupt. In der Kölner Altstadt ‑ an der Ecke Salzgasse/Buttermarkt – finden wir eine Skulptur von ihm. Was macht er da eigentlich?

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Kunst in der Kölner Südstadt – Durch den Rheinauhafen zum Ubierring

„Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet“ (David Hume)

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Das Skulpturenpaar auf dem Haus Siegfriedstraße 2 in der Kölner Südstadt

HINTERGRUND. Mein Weg führt mich sehr oft über die Bonner Straße in der Kölner Südstadt. Und jedes Mal, wenn ich an der Ecke Siegfriedstraße/Alteburger Wall vorbeikomme, geht mein Blick nach oben und ich frage mich, was es eigentlich mit diesem Skulpturenpaar auf dem Giebel des Hauses Siegfriedstraße 2 auf sich hat: ein Mann und eine Frau, die, eng aneinander gelehnt, entschlossen nach vorn blicken. 

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