Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Sommer

… und nichts als die Wahrheit!

Die Wahrheit ist ein äußerst seltenes und kostbares Gut. Daher sollte man sparsam damit umgehen. Besonders dann, wenn man nett zu seinen Mitmenschen sein möchte. Neulich in der Straßenbahn wurde mir das mal wieder sehr deutlich vor Augen geführt.

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The Power of Love

„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergisst man den anderen Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.“
(Søren Kierkegaard)

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Sag ens „Blootwoosch“

Der Kölner an sich mag Zugezogene. Natürlich kommt es schon ein wenig darauf an, wie sie sich benehmen. Das ist schließlich überall auf der Welt so. Aber grundsätzlich ist der kölsche Stammbaum, wie er anschaulich im Lied der Bläck Fööss beschrieben wird, international, zeitlos und multikulturell. Wie kommt es dann, dass die Bezeichnung „Imi“ noch immer von „Imitator“ abgeleitet wird?

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Mein Lieblingswaschprogramm? 25 Grad im Schatten

Samstagmorgen im Waschsalon, wie immer die gleichen Gesichter. Der Chef ist auch da und schaut nach dem Rechten. Er ist zwar nicht der Chef, aber ich nenne ihn so, weil er sozusagen das Gesicht der Waschsalonkette hier in Köln ist.

„Na?“, sage ich. „Schon Urlaub gemacht?“

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Das Helfer-Dilemma

Von Sharon Beatty

Es ist 8:30h, ich laufe zur Arbeit. Das ist morgens ein schöner Weg. Durch die Nebenstraßen von Ehrenfeld, entlang der leeren Spielplätze und sporadischen Sperrmüllhaufen. Heute stehen die Mülltonnen draußen. Mittwoch ist Abholtag.

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Dat dat dat darf!

Einer der vielen Gründe, warum mich das Schicksal nach einem Leben in Versuch und Irrtum endlich nach Köln geführt hat, ist dieser wirklich smarte rheinische Dialekt, der sich aus einem tief empfundenen Laisser-faire-Gefühl speist. Eine Lebensart, bei der ein Westfale wie ich sich unweigerlich bis auf die Knochen blamiert, wenn er sie zu imitieren versucht.

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Ich habe ein Recht darauf, geschlagen zu werden!

Jeder kennt das: Mal bist du Baum, mal bist du Hund. Doch der Zahn der Zeit macht vor keinem Halt. Am Ende landen wir alle im Verdauungstrakt des Lebens. Bis es aber so weit ist, pflegen wir unsere aparten Marotten. In der Zwischenzeit gilt: „Always look on the bright side of life!“

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