Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Story (Seite 4 von 7)

Coole Nummer

In manch unangenehmer Situation sollte man sich die goldene Regel vor Augen halten, dass nichts so schlimm ist wie die Angst davor. Und schließlich machen selbst Fahrkartenkontrolleure nur ihren Job.

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Karnevalsdienstag 1988 – Der Neuanfang in Köln

Neulich bin ich in Nippes herumgestrolcht, in dem Veedel, in dem mein Leben hier in Köln begann: der Neuanfang. Weil ich mal sehen wollte, wie es dort heute aussieht, suchte ich die Schauplätze meiner damaligen Missetaten auf. Rein äußerlich hat sich gar nicht so viel verändert. Und wie ich dann vor dem Eckhaus stehe, in dem ich zwei Jahre lang gelebt habe, fällt mir der Tag meines Umzugs wieder ein. Das war am Karnevalsdienstag 1988.

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Once in a Lifetime

„Ein Irrtum, welcher sehr verbreitet
Und manchen Jüngling irreleitet,
Ist der: daß Liebe eine Sache,
Die immer viel Vergnügen mache.“
(Wilhelm Busch, „Der heilige Antonius von Padua“)

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Nur ein Röggelchen

Heutzutage sind ja viele selbst dann in Eile, wenn sie eigentlich alle Zeit der ganzen Welt haben. Du kannst mir glauben, dass ich nicht zu diesen Menschen zähle. Im Mittelpunkt zu stehen ist übrigens auch nicht mein Ding. Aber wenn man mich komplett ignoriert, kann ich das auch nicht so gut haben. 

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Und das nicht nur zur Weihnachtszeit

SATIRE. In der Weihnachtszeit, wenn alle Vorbereitungen getroffen sind und der Stress einer allgemeinen Besinnlichkeit bei reichhaltigem Essen in der warmen Stube weicht, ist es angebracht, auch einmal an die zu denken, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat.

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Rolltreppen in die richtige Richtung

Bei den Kölner Verkehrsbetrieben gehören Rolltreppen, die in beide Richtungen laufen können, schon längst zum Standard. Das Tolle daran: Sie sparen Platz und Energie. Ob es gerade hinauf- oder hinabgeht, ist an Leuchtsymbolen zu erkennen: Ein weißer Pfeil auf blauem Grund, wenn die Treppe in die richtige Richtung läuft. Aber was ist denn eigentlich die richtige Richtung?

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Kommunikation auf höchstem Niveau

Durch die gezielte Auslassung von Präpositionen und den souveränen Verzicht auf redundante Satzteile lässt sich viel wertvolle Atemluft einsparen. Dass diese Maßnahmen den Informationsgehalt zwischenmenschlicher Kommunikation kaum merklich schmälern, durfte ich neulich in der Straßenbahn beobachten.

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