Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Story (Seite 5 von 6)

Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 1: Die Anreise

Jeder kennt den legendären Spruch: „Du kannst einen Mann aus dem Sauerland holen, aber niemals holst du das Sauerland aus dem Mann heraus.“ So oder so ähnlich. Jedenfalls war es für mich nach sechs Monaten am Stück in Köln mal wieder höchste Zeit, die Luft meiner Heimat im „Land der tausend Berge“ zu schnuppern. Saubere Natur, bodenständige Menschen, Ruhe und Erholung, liebevoll zubereitetes Essen: Das waren meine Ziele.

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Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 2: Gartenfreuden

Abstand gewinnen von Lärm, Hektik und Oberflächlichkeit des Kölner Großstadtlebens. Zur Ruhe kommen und die Energiespeicher des Körpers und der Seele wieder aufladen mit guter Luft und menschlicher Wärme. Aus diesen Gründen war ich zu meinem Erholungswochenende in die Heimat aufgebrochen. Ebenfalls immer eine Reise wert ist die bodenständige, deftige Sauerländer Küche, die vor allem mit frischen Zutaten aus der Region punktet.

Kapitel 1 verpasst? Hier ist dein Umweg: Die Anreise

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Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 3: Die Rückfahrt nach Köln

Selbst wenn eine Reise einmal nicht alle Erwartungen erfüllt, die man in sie gesetzt hat, geht man doch jedesmal aufs Neue gestärkt daraus hervor – erfahrener, im wahrsten Sinne des Wortes. In jedem Fall aber ist man doch immer froh, endlich wieder daheim zu sein.

Kapitel 1 verpasst? Die Anreise – Kapitel 2 verpasst? Gartenfreuden

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Dat dat dat darf!

Einer der vielen Gründe, warum mich das Schicksal nach einem Leben in Versuch und Irrtum endlich nach Köln geführt hat, ist dieser wirklich smarte rheinische Dialekt, der sich aus einem tief empfundenen Laisser-faire-Gefühl speist. Eine Lebensart, bei der ein Westfale wie ich sich unweigerlich bis auf die Knochen blamiert, wenn er sie zu imitieren versucht.

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Die Ehre des Pfandpiraten

Wie ich von einem Pfandpiraten lernte, dass Respekt und Ehre zwar zusammengehören, aber nicht ein und dasselbe sind.

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KVB = Komme Vielleicht Bald

An einem schönen Sonntagnachmittag wollte ich „mal eben“ vom Südfriedhof in Zollstock zu einer Verabredung mit meinem Freund Hermann am Ebertplatz. Das ist eigentlich kein Problem, da setzt man sich in die Linie 12 und fährt in einem Rutsch durch – 25 Minuten später ist man da. Aber da hatte ich mal wieder meine Rechnung ohne die KVB gemacht.

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Die Stunde vor dem Morgengrauen: Köln erwacht

Noch eine Stunde bis zum Morgengrauen, dein Bett hat dich schon ausgespuckt. Du sitzt am Wohnzimmertisch beim Fenster zum Hof und wartest auf nichts. Zunächst hörst du nur dich selbst: das ruhige Pochen des Blutes in den Ohren, einen sanften Herzschlag, das leise Wehen des Atems. Dann das sanfte Brummen des Kühlschranks in der Küche, ein Klicken: Erschöpft röchelnd stellt sich die Maschine aus. Noch ist es still im Gemäuer um dich herum.

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