Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Kategorie: Story (Seite 6 von 7)

weniger.

Weniger ist nicht mehr. Weniger ist weniger. Aber: Wovon ist weniger besser? Und wovon gäbe es besser mehr? Und die heikelste Frage kommt zum Schluss: Wer entscheidet das?

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Sag ens „Blootwoosch“

Der Kölner an sich mag Zugezogene. Natürlich kommt es schon ein wenig darauf an, wie sie sich benehmen. Das ist schließlich überall auf der Welt so. Aber grundsätzlich ist der kölsche Stammbaum, wie er anschaulich im Lied der Bläck Fööss beschrieben wird, international, zeitlos und multikulturell. Wie kommt es dann, dass die Bezeichnung „Imi“ noch immer von „Imitator“ abgeleitet wird?

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Bin ich das oder bin ich das nicht?

Ich denke, also bin ich. Denkste! Und selbst wenn du wirklich bist, reicht das nicht immer. Jedenfalls nicht allen.

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Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 1: Die Anreise

Jeder kennt den legendären Spruch: „Du kannst einen Mann aus dem Sauerland holen, aber niemals holst du das Sauerland aus dem Mann heraus.“ So oder so ähnlich. Jedenfalls war es für mich nach sechs Monaten am Stück in Köln mal wieder höchste Zeit, die Luft meiner Heimat im „Land der tausend Berge“ zu schnuppern. Saubere Natur, bodenständige Menschen, Ruhe und Erholung, liebevoll zubereitetes Essen: Das waren meine Ziele.

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Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 2: Gartenfreuden

Abstand gewinnen von Lärm, Hektik und Oberflächlichkeit des Kölner Großstadtlebens. Zur Ruhe kommen und die Energiespeicher des Körpers und der Seele wieder aufladen mit guter Luft und menschlicher Wärme. Aus diesen Gründen war ich zu meinem Erholungswochenende in die Heimat aufgebrochen. Ebenfalls immer eine Reise wert ist die bodenständige, deftige Sauerländer Küche, die vor allem mit frischen Zutaten aus der Region punktet.

Kapitel 1 verpasst? Hier ist dein Umweg: Die Anreise

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Ein Besuch in der Heimat – Kapitel 3: Die Rückfahrt nach Köln

Selbst wenn eine Reise einmal nicht alle Erwartungen erfüllt, die man in sie gesetzt hat, geht man doch jedesmal aufs Neue gestärkt daraus hervor – erfahrener, im wahrsten Sinne des Wortes. In jedem Fall aber ist man doch immer froh, endlich wieder daheim zu sein.

Kapitel 1 verpasst? Die Anreise – Kapitel 2 verpasst? Gartenfreuden

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Siegreiche Macht

Manche Geschichten klingen so unglaubwürdig, dass sie einfach nicht wirklich passiert sein dürfen. Erst denkst du dir zwar: Wenn ich das einem erzähle, hält der mich für völlig bescheuert. Aber dann musst du es doch herausposaunen, auch auf die Gefahr hin, dich lächerlich zu machen. Nur um zu sehen, wie der Zuhörer reagiert.

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