Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Schlagwort: KVB (Seite 1 von 2)

„Da fährt der doch einfach los!“

Zugegeben: Es gibt unzählige Gründe, die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zu hassen wie die Pest und lieber mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Besonders dann, wenn du wegen eines Termins pünktlich sein willst. Auf der anderen Seite gibt es kaum ein Biotop in Köln, in dem es mehr menschelt als in den Bussen und Bahnen des städtischen Linienverkehrs.

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Der Papa soll neben mir

Bin zur Abwechslung mal wieder in Sülz gewesen, Hermeskeiler Platz, Endhaltestelle Linie 9.

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Communication Breakdown

Die Verständigung zwischen Mann und Frau ist zwar nicht immer einfach, aber auch ganz bestimmt nicht hoffnungslos.

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Die Kölner Köpfe in der U-Bahnstation Appellhofplatz

REPORTAGE. Auf den Mittelsäulen der U-Bahnstation Appellhofplatz sind Porträts von 40 Menschen angebracht. Ein Infoschild klärt auf, dass die Finanzierung der Installation Kölner Köpfe von einem Zigarettenhersteller und zwei Lackierbetrieben geleistet wurde. Ferner wird dort der Name Tabot Velud genannt.

Doch es gibt keine öffentliche Stelle, bei der man Näheres erfragen kann. Auch eine Suche im WWW bringt nicht viel.

Aber so leicht gebe ich ja nicht auf.

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Hoch das Föttchen!

Eine meiner Lieblingsgeschichten aus dem ÖPNV!

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Coole Nummer

In manch unangenehmer Situation sollte man sich die goldene Regel vor Augen halten, dass nichts so schlimm ist wie die Angst davor. Und schließlich machen selbst Fahrkartenkontrolleure nur ihren Job.

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Kommunikation auf höchstem Niveau

Durch die gezielte Auslassung von Präpositionen und den souveränen Verzicht auf redundante Satzteile lässt sich viel wertvolle Atemluft einsparen. Dass diese Maßnahmen den Informationsgehalt zwischenmenschlicher Kommunikation kaum merklich schmälern, durfte ich neulich in der Straßenbahn beobachten.

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