Kölner Stadtschreiber

Streifzüge im Schatten des Doms

Schlagwort: Linie 12

Kommunikation auf höchstem Niveau

Durch die gezielte Auslassung von Präpositionen und den souveränen Verzicht auf redundante Satzteile lässt sich viel wertvolle Atemluft einsparen. Dass diese Maßnahmen den Informationsgehalt zwischenmenschlicher Kommunikation kaum merklich schmälern, durfte ich neulich in der Straßenbahn beobachten.

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Wir alle sind die Kölner Verkehrsbetriebe

Aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun, wollte ich die Tage mal wieder zur Groov – also nach Porz, auf die Schäl Sick. Mein Plan stand fest: In Zollstock am Höninger Platz in die Straßenbahnlinie 12 einchecken, Fahrt bis zum Rudolfplatz, da umsteigen in die Linie 7 und von der Endstation in Zündorf aus den Rest des Weges zu Fuß. Kein Problem, dachte ich. Gutes Stündchen, dann bin ich da.

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Ich habe ein Recht darauf, geschlagen zu werden!

Jeder kennt das: Mal bist du Baum, mal bist du Hund. Doch der Zahn der Zeit macht vor keinem Halt. Am Ende landen wir alle im Verdauungstrakt des Lebens. Bis es aber so weit ist, pflegen wir unsere aparten Marotten. In der Zwischenzeit gilt: „Always look on the bright side of life!“

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Barmherzigkeit à la mode

Samstag, kurz vor zwölf Uhr in der Straßenbahn, Linie 12 Richtung Zollstock, knapp vorm Barbarossaplatz. Alle Plätze voll, viele Fahrgäste stehen im Gang. 

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