Der Kampf um die Macht in Köln schwelte schon lange zwischen der Kirche und den immer selbstbewusster auftretenden Patriziern, denen es nach mehr Eigenbestimmung verlangte. Graf Wilhelm IV. von Jülich, der engste Alliierte der Kölner Familien, hielt seit 1267 den amtierenden Erzbischof Engelbert II. von Falkenburg gefangen. Das konnte sich der Papst natürlich nicht gefallen lassen.

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