„Köln? Kenn ich schon!“

Schön, dass du trotzdem mal vorbeischaust.

Nenn mich Bernd.

„Kölner Stadtschreiber“ ist mein Blog über das alltägliche Leben in Köln. Hier geht es um die menschlichen Schwächen und Liebenswürdigkeiten rund um den Dom.

Erzählt werden Geschichten, die einer erlebt, der durch die Straßen von Köln streunt – durch die Stadt der Jecken.

Sieh mal – auch das ist Köln:

Blühende Mohnfelder im Kölner Süden
Bahnunterführung in Klettenberg

 

Frühlingsstimmung am Kalscheurer Weiher

 

Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs

 

Blick von der Brücke des Mülheimer Hafens nach Norden

 

Baulücke am Kartäuserwall 14
Das Weltstadthaus in der Schildergasse

 

Vater und Sohn am Rheinufer in Bayenthal

 

Blick aus dem Ostturm der Südbrücke auf das Kölner Altstadtpanorama

 

Das Nippeser „Tadsch Mahal“

 

Bahnunterführung in Köln-Klettenberg
Blick auf Köln von Bensberg aus

Kleiner Rundgang durch die Seite

Vielleicht schnupperst du zunächst ein wenig im Blog. Dort lege ich erst einmal alles hinein, bevor ich es in die Schubladen und Fächer räume. Manches bleibt für immer da liegen, wieder anderes wird irgendwann entsorgt. Spätestens jeden Samstag um acht Uhr morgens kannst du dort etwas Neues finden.

Eine Auswahl literarischer Geschichten findest du unter Storys. Ich wünsche dir gute Unterhaltung.

Hintergrundinformationen zu Personen der Zeitgeschichte oder zu interessanten Aspekten im Stadtbild biete ich dir unter den Menüpunkten Porträts und Reportagen.

Kommentare und Glossen habe ich unter dem Stichwort Meinung versammelt. 

Einen Überblick über ältere Beiträge findest du im Archiv, das ich in der Fußleiste versteckt habe, gleich neben dem Impressum.

Und am Ende eines jeden Beitrags findest du ein Feld, in dem du mir die Meinung geigen kannst. Darauf bin ich schon ganz besonders gespannt.

Wenn du mehr zu meiner Person erfahren möchtest, findest du hier einen Text, den Alexandra Runge über mich verfasst hat.

Der Kölner Stadtschreiber: Porträt von Bernd Vielhaber mit Hut

 

 

 

 

Die namentlich genannten Personen in den Storys dieses Blogs sind Kunstfiguren. Keiner meiner Freunde, Bekannten oder Verwandten wird jemals persönlich auf dieser Seite auftauchen. Trotzdem sind diese Personen real, wenn auch vielleicht auf etwas zugespitzte Weise. Das gilt natürlich auch für mich selbst.

Sie sind geformt aus der Beobachtung vieler Charaktere, die ich in meinem Leben kennengelernt habe. Wie auch geschilderte Gespräche Collagen aus verschiedenen Unterhaltungen sein können, die alle so oder ähnlich tatsächlich stattgefunden haben. Immer getreu dem Motto: „Die Wahrheit kann jeder. Gut lügen ist eine Kunst.“

Dieser Blog ist meinem Vater gewidmet, der uns mit seinen eigenen Händen ein Haus im Sauerland gebaut und immer gesagt hat: „Die Hütte wird nie fertig!“

 

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