„Die Alte Tante Köln? Kenne ich schon!“

Schön, dass du trotzdem mal vorbeischaust.

Nenn mich Bernd.

Kölner Stadtschreiber ist mein Blog über das alltägliche Leben in Köln.

Der Blog will Köln und das Leben in der Stadt aus einem speziellen, sehr eigenen Blickwinkel beleuchten: abseits von touristischem, politischem und kulturellem Mainstream – nicht die Sehenswürdigkeiten im touristischen Scheinwerferlicht, sondern die menschlichen Schwächen und Liebenswürdigkeiten links und rechts vom Rhein. Gesichter und Geschichten einer Stadt – Ansichten, Erlebnisse, Momentaufnahmen.

Kleiner Rundgang durch die Seite

Vielleicht schaust du zunächst einmal in den Zettelkasten, den du oben in der Sidebar findest. Da lege ich alles hinein, von dem ich noch nicht so genau weiß, was ich damit anstellen soll. Auch alles Neue landet vorübergehend dort, bevor ich es in die Schubladen räume. Einiges wird nach kurzer Zeit wieder entsorgt, manches bleibt für immer da liegen.

Im Hauptmenü findest du literarische Geschichten. Die Personen in den Storys sind Kunstfiguren. Der Ich-Erzähler ist nicht mit dem Autor zu verwechseln.

Die Protagonisten sind geformt aus der Beobachtung vieler Charaktere, die ich in meinem Kölner Leben kennengelernt habe. Die Situationen, die ich erzähle, haben sich wirklich so zugetragen. Geschilderte Gespräche sind Collagen aus verschiedenen Unterhaltungen, die alle so oder ähnlich tatsächlich stattgefunden haben. 

Ganz anders verhält es natürlich mit den journalistischen Beiträgen am rechten Rand in der Sidebar. Die Porträts, Reportagen und Kommentare wurden mit Sorgfalt und Faktentreue recherchiert und verarbeitet. Journalistische Beiträge sind gleich zu Beginn mit einer Genreangabe als solche gekennzeichnet.

Unten in der Sidebar wartet ein Special auf dich, in dem ich erzählenswerte Begebenheiten aus dem Alltag unserer weltberühmten Kölner Verkehrsbetriebe sammle. Das Aufschreiben von KVB-Geschichten ist eine Art Therapie: Es hilft mir dabei, den täglichen Irrsinn, dem ich als KVB-Kunde ausgesetzt bin, mit Humor zu überstehen. Einerseits. Andererseits ist der ÖPNV ein wahres Füllhorn zwischenmenschlicher Erlebnisse – selbst jetzt noch, im Smartphone-Zeitalter.

Und am Ende eines jeden Beitrags findest du ein Feld, in dem du mir die Meinung geigen kannst. Darauf bin ich schon ganz besonders gespannt.

Wenn du mehr zu meiner Person erfahren möchtest, lies doch mal den Text, den Alexandra Runge über mich verfasst hat.

Für einen unkomplizierten Lesefluss – und ausschließlich aus diesem Grund – wird auf dieser Seite auf die politisch korrekte Gender-Schreibweise verzichtet. Außerdem wirst du geduzt ‑ auch das ist nicht böse gemeint. 

„Immi“ wird in diesem Blog mit zwei „m“ geschrieben – konsequent und demonstrativ. Es steht für „Immigrant“ und hat nichts mit Imitator zu tun.

Mitmachen bei Kölner Stadtschreiber

Du hast etwas Interessantes erlebt und möchtest es auf dieser Seite mitteilen? Wie das geht, erfährst du hier.

Dieser Blog ist den Kölnerinnen und Kölnern gewidmet. Den Menschen, die in dieser Stadt leben und sie zu dem gemacht haben und machen, was sie ist.

Blühende Mohnfelder im Kölner Süden
Bahnunterführung in Klettenberg

 

Frühlingsstimmung am Kalscheurer Weiher

 

Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs

 

Blick von der Brücke des Mülheimer Hafens nach Norden

 

Baulücke am Kartäuserwall 14
Das Weltstadthaus in der Schildergasse

 

Vater und Sohn am Rheinufer in Bayenthal

 

Blick aus dem Ostturm der Südbrücke auf das Kölner Altstadtpanorama

 

Das Nippeser „Tadsch Mahal“

 

Bahnunterführung in Köln-Klettenberg
Blick auf Köln von Bensberg aus